Investitionsdruck und technologische Herausforderungen: Sind kleine Tankstellen bereit für die Schnelllade-Zukunft?

Viele Einfach- und Mehrfachbetreiber könnten sich zurücklehnen: Denn das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) will ausschließlich Tankstellenunternehmen mit mindestens 200 Standorten verpflichten, bis 2028 Schnellladeinfrastruktur (High Power Charging – HPC) für E-Fahrzeuge bereitzustellen.

Im Rahmen des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes (GEIG) soll es ab dann mindestens einen Schnellladepunkt mit einer Leistung von mindestens 150 kW pro Tankstelle geben. Ist das für die freien Tankstellen wirklich ein Vorteil? Wohl kaum.

Schutz kleinerer Tankstellenketten und Herausforderungen 

Was würde es für Einzel- und Mehrfachbetreiber bedeuten, wenn allein große Tankstellenketten die HPC-Infrastruktur für Elektromobilität schaffen würden? Die wachsende Zahl der Stromer-Kunden hätte keinen Grund mehr, die freien, kleineren Tankstellen ohne Ladestation anzusteuern. Wenn Einzel- und Mehrfachbetreiber nicht ihre Existenzberechtigung aufs Spiel setzen wollen, ist Handeln daher dringend angesagt.

Viele fragen sich jedoch, woher die finanziellen Mittel für den Aufbau der Schnellladeinfrastruktur kommen sollen. Wo sollen die Schnellladesäulen auf engem Raum platziert werden? Hat der Netzanschluss die Kapazität für hohe Ladeleistungen? Wer kümmert sich um Betrieb und Service der HPC-Infrastruktur? Und ganz entscheidend: Wer trägt das wirtschaftliche Risiko für die Investition in die Zukunft?  

JOLT übernimmt Investitionskosten und Betreiberrisiko 

Die Antwort auf all diese Fragen ist einfach: JOLT. Wir finanzieren, planen, bauen und betreiben Schnellladestationen auf angemieteten Stellflächen. Tankstellenbetreiber verpachten uns mindestens zwei Stellplätze, auf denen wir (mindestens) einen batteriegepufferten 300 kW High Power Charger mit zwei Ladepunkten errichten. Dieser lässt sich – ganz ohne Netzausbau - unkompliziert an das Niederspannungsnetz anschließen. Der duale Ansatz von JOLT integriert Micro-Charging parallel zum Bestandsgeschäft mit konventionellen Kraftstoffen (siehe Bild). 

Die Lösung: Elektrifizierung PLUS Stammgeschäft 

Wir wissen aus Erfahrung: Schnellladestationen können für Tankstellenbetreiber eine neue Einnahmequelle und eine Möglichkeit zur Kundenbindung darstellen. Elektroautofahrer nutzen während der Ladezeit die Tankstellenshops und Gastronomieangebote – und tragen so zur Umsatzsteigerung im wichtigen non-fuel-Geschäft bei. 

Tankstellen sind vertraute Orte zum Nachtanken – und zukünftig auch zum Nachladen. Die Integration von Schnellladesäulen nutzt die bestehende Infrastruktur und langjährige Kundengewohnheiten. Dieses Modell wird ein entscheidender Baustein für den Fortbestand von Tankstellen auch im Zeitalter der Elektromobilität sein.  

Städtische Tankstellen: Handeln, bevor es zu spät ist

Insbesondere städtische Tankstellen sind vom Aussterben bedroht. Laut Sabine Tastel vom Projekt "Obsolete Stadt" der Uni Kassel wird es bis 2030 (!) in Großstädten einen Rückgang von 33 Prozent geben. Immer mehr Menschen bevorzugen E-Mobilität, was kleine Tankstellen zunehmend obsolet macht. Doch das muss nicht sein – werden Sie JOLT-Standortpartner und bleiben Sie wettbewerbsfähig:

  • Geringer Platzbedarf: Nur 2-3 Parkplätze erforderlich, keine Trafostationen notwendig.
  • Laden mit Zusatznutzen : JOLT Premium Charger haben 2 große LED-Werbedisplays und steigern Ihre Standortattraktivität.
  • Geld verdienen: Zusätzliche Einnahmen durch ein attraktives Vergütungsmodell.

Handeln Sie jetzt, um Ihre Tankstelle zukunftssicher zu machen! Wir sind der Partner an Ihrer Seite.  Kontaktieren Sie uns!

Ladeleistung und Netzanschluss 

  • 300 kW Ladeleistung: Maximale Ladepower für moderne Elektroautos mit 400V/800V Bordnetz 
  • 40 - 87 kW Anschlussleistung: Batteriegepuffertes Ladesystem ermöglicht Anschluss an Niederspannungsnetz ohne Netzausbau 
  • Ladegeschwindigkeit: Bis zu 100 km Reichweite in fünf Minuten

Zahlen aus der Praxis 

  • Ø 15 Ladungen / Tag (Peak 45) 
  • Ø 29 Minuten Verweilzeit 
  • Ø 98% Verfügbarkeit durch 24/7 Monitoring 
  • Ø 500 kWh Energieabsatz pro Tag (Peak 1.500 kWh) 

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