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s-iQ Projekt entwickelt Bistro B20 für Station Aigner

Bis zu 20 Laibe Leberkäse am Tag, Schweinsbraten, der schon kurz nach zwölf Uhr ausverkauft ist, ein leerer Getränkekühlraum an einem sonnigen Feiertag, volles Haus bei den Champions-League-Spielen des FC Bayern München, 500 Euro Umsatz mit Frischblumen am Muttertag. Zahlen, die eine eingeführte Tankstelle an einer der Ausfallstraßen im Münchner Speckgürtel vermuten lassen. Bis dahin ist es von dem erst im Frühjahr eröffneten Bistro B20 in Zeilarn ein weiter Weg. Hinter der Station verläuft die Grenze zwischen Ober- und Niederbayern und nach Österreich sind es keine 15 Minuten. Geplant und eingerichtet wurden Shop und Bistro von der s-iQ Objekt GmbH.

„Ich hätt‘ mir des nie vorstellen können“, ist Günter Aigner sichtlich überrascht und angetan vom wirtschaftlichen Erfolg des Bistros B20. Er führt zusammen mit seinem Bruder Rudi in zweiter Generation und sehr erfolgreich die Gebr. Aigner Logistik GmbH. Für den stark expandierenden Fuhrpark mit mehr als 70 Fahrzeugen hatten die beiden zunächst nur einen weiteren Betriebshof mit eigener Tankstelle bauen wollen. Das Projekt wuchs zu einer öffentlichen Tankstelle mit Lkw-Stellplätzen, einem kleinen Bistro, Büroräumen, großzügigen Wasch- und Duschanlagen für Lkw-Fahrer. Die Baggerarbeiten hatten bereits begonnen, als Josef Walz, Geschäftsführer der s-iQ Objekt GmbH, erstmals vor Ort war.

Die Arbeiten wurden gestoppt, die Planung komplett überarbeitet. Josef Walz erkannte sofort das Potenzial des Standorts: die verkehrsgünstige Lage direkt an der Blauen Route von München nach Salzburg (11.000 Fahrzeuge pro Tag, 11 % davon Güterfernverkehr) und eine schwache Versorgungsinfrastruktur in Zeilarn. Der Shop- und Bistrobereich wurde von 50 auf 250 m2 erweitert. Die ursprünglich im Eingangsbereich geplanten Toiletten wurden in den hinteren Bereich des Gebäudes verlegt. Dort ist nun einer der Umsatzbringer der Shops eingebaut: der Kühlraum für die SB-Entnahme von gekühlten Getränken in Kisten.

Nicht die einzigen Umsatz- und Ertragsbringer, die das Team von Josef Walz empfohlen und geplant hat: kompakte offene Kühlvitrinen für Getränke direkt an den beiden Kassen, Warmvitrinen für den Leberkäse und das Mittagsangebot, großzügige Kühlvitrinen für die belegten Backwaren-Snacks und Salate. Sichtbare Frische und hoher Warendruck sind wesentliche Erfolgsfaktoren. Der Klassiker Lkw (Leberkäsweck) ist preislich knapp unter dem Referenzpreis beim örtlichen Metzger positioniert, auch bei den selbst gemachten Snacks, den Backwaren und bei den von einem Konditor bezogenen süßen Backwaren orientieren sich die Aigners an dem örtlichen Preisniveau ohne den „Tankstellenaufschlag“.

Mit Flyern und Facebook-Ads wird die Wochenkarte beworben: Pizza aus dem Hybridofen, Pommes frites und frittierte Tintenfischringe aus dem Fast Chef Elite, einer geschlossenen automatischen Fritteuse, und mittwochs schiebt Günter Aigner einen Schweinsbraten in die Röhre. Kurz nach zwölf muss er schon die letzte Portion für sich reservieren lassen. Nicht nur deshalb verbringt er deutlich mehr Zeit als zuvor angenommen im Bistro. Montag und Dienstag, den Schließtagen des einzig verbliebenen Gasthofs, ist der örtliche Stammtisch zu Gast und an den Spieltagen des FC Bayern treffen sich die Fans im Bistro B20. „Das Beispiel zeigt, dass das Konzept den Unterschied ausmacht – vor allem in einer ländlichen Region“, betont Josef Walz und lässt sich noch einen Lkw für die Fahrt zum nächsten Termin einpacken.

 

s-iQ Objekt GmbH
In den Käppeleswiesen 6
72488 Sigmaringen
Telefon 07571µ74455-0
vasbnnnanesnnnf-vd.qr
www.s-iq.de

 

 

 

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