Kundenwünsche erfüllen und Absätze steigern

schauen Kunden als erstes, wenn sie vor einem Regal stehen? Für ein erfolgreiches Shop-Geschäft gilt es, die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen – sobald sie den Shop betreten. Die passende Unterstützung dabei bietet die Shop-Optimierung von Lekkerland.

„Endverbraucher möchten sich mit einem Blick im Kühlschrank oder Regal orientieren können“, erklärt Daniel Krapohl, Head of Layouting und bei Lekkerland im Category Management für Shop-Optimierung verantwortlich. „Für Getränke bedeutet das beispielsweise, dass direkt eine vertikale Blockbildung erkennbar ist: Dort finde ich Wasser, dort Säfte, dort Bier. Kunden orientieren sich dabei an sogenannten Ankerartikeln, also bekannten Produkten wie Marken-Cola für Erfrischungsgetränke, Topseller beim Bier oder Topmarken unter den Energydrinks.“

 

Gründliche Analyse bildet die Basis
Die Basis der Shop-Optimierung ist immer eine gründliche Analyse der Ist-Situation. Welche Artikel laufen gut, welche nicht? Welche Bestseller oder aktuellen Trend-Produkte fehlen möglicherweise noch im Sortiment? Auch der jeweilige Standort und das Umfeld sowie lokale Besonderheiten werden berücksichtigt. „Gemeinsam mit den Shop-Betreibern forcieren wir Dinge, die gut funktionieren oder justieren nach, um Schwächen abzustellen. Ziel ist immer der langfristige Erfolg des Shops“, so Daniel Krapohl.
Bei der Sortimentsfindung und Produktauswahl setzt Lekkerland auf eine umfassende Datenbasis aus internen Daten, auf externe Marktforschungsdaten sowie Verbraucherstudien.
Auf dieser Basis erstellt das Layouting bei Lekkerland stationsindividuelle und abverkaufsgerechte Planogramme, bei denen die Sortimente ideal auf die vorhandenen Flächen verteilt werden.

Gemeinsame Festlegung des Zielzustandes und Umbauphase

Die Planogramm-Vorschläge bespricht der Lekkerland Außendienst vor Ort mit den Tankstellenpartnern. Sind die Planogramme „verabschiedet“, können konkrete Umstellungsmaßnahmen der Sortimente in die Wege geleitet werden – beispielsweise der Abverkauf von Altware und die Bestellung neuer Artikel.
In der Folge wird der Shop entsprechend umgebaut. Dazu kommen Merchandiser von Lekkerland und Agenturkräfte vor Ort. Der Umbau kann bei laufendem Shop-Betrieb aber außerhalb der Stoßzeiten stattfinden. Idealerweise lässt er sich mit weiteren Umbauten im Shop kombinieren.

Laufende Erfolgskontrolle und messbare Erfolge
Nach Umsetzung des idealen Start-Planogramms beginnt die zweite Phase der Shop-Optimierung. Mehrmals im Jahr besuchen von Lekkerland beauftrage Dienstleister den Shop im Zuge eines Quality Checks und erfassen, wie das definierte Produktangebot und die vorgesehene Platzierung im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Die Ergebnisse werden analysiert und mit den Shop-Betreibern besprochen.

Die Erfolge sprechen für sich: „Tankstellenshops, die an der Shop-Optimierung teilnehmen, entwickeln sich bei guter Umsetzung der Vorgaben im Umsatz besser als vergleichbare Referenzstandorte“, erläutert Daniel Krapohl. Wichtigster Aspekt bei diesem Vergleich: Die erfolgreicheren Stationen nehmen die Empfehlungen ernst und setzen sie konsequent um. „Das bestätigt nochmal ganz klar, dass die zur Verfügung gestellten Sortimente und Planogramme für Mehrumsatz sorgen. Genau darum geht es.“

Text: Lekkerland SE

Credit: Lekkerland SE / Marc Autenrieth